Harald Naegeli
Geboren 1939 in Zürich · «der Sprayer von Zürich» · Totentänze in Köln und Zürich
Harald Naegeli, 1939 in Zürich geboren, ließ sich an der Kunstgewerbeschule Zürich zum wissenschaftlichen Zeichner ausbilden und verbrachte 1964 ein Jahr an der École des Beaux-Arts in Paris. Ab Ende der 1970er sprayte er nachts seine drahtdünnen schwarzen Figuren an Wände in ganz Zürich – als Protest gegen die graue, eintönige Stadt. Im Juni 1979 wurde er gefasst, als er seine an einem Werk vergessene Brille holen wollte.
1981 wegen wiederholter Sachbeschädigung zu neun Monaten Gefängnis verurteilt, floh er nach Deutschland; 1984 wurde er ausgeliefert und saß sechs Monate ab. In Köln entstand sein Kölner Totentanz, ein Zyklus von Skelettfiguren (1980/81), ab 2018 ein Totentanz in den Türmen des Zürcher Grossmünsters, der nach einem Streit mit dem Kanton unvollendet blieb. 2020 verlieh ihm die Stadt, die ihn einst verfolgt hatte, ihren Kunstpreis. 2021 wurde die Harald Naegeli Stiftung gegründet, 2024 gab die Post eine Briefmarke mit seinem Werk heraus.
Auf dem Markt: Zeichnungen und Radierungen besitzen das Kunsthaus Zürich und die Universität Tübingen; die Harald Naegeli Stiftung (2021) betreut sein Werk. Die gesprayten Figuren selbst gehören zu den Gebäuden und sind nicht verkäuflich – 22 Figuren im Parkhaus der ETH gehören heute offiziell zur Sammlung.
Wände, Züge & öffentliche Werke: Gesprayte Figuren in ganz Zürich ab Ende der 1970er; «Undine» (1978), Universität Zürich; Kölner Totentanz (1980/81); Totentanz in den Grossmünster-Türmen (ab 2018). (Quelle)
Steckbrief
| Geboren | 4. Dezember 1939, Zürich |
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| Wohnt in | – |
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| Aktiv seit | Ende der 1970er |
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| Medien | - ✓ Zeichnungen
- – Leinwände
- ✓ Murals
- – Skulpturen
- – Toys
- ✓ Filme
- – Möbel
- ✓ Bücher
- – Grafik
- ✓ Drucke
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| Ausbildung | Wissenschaftlicher Zeichner, Kunstgewerbeschule Zürich; École des Beaux-Arts, Paris (1964) |
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| Galerien | – |
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| Früher bei | – |
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| Zusammenarbeiten | – |
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| Museen & Institutionen | Kunsthaus Zürich, Museum Schnütgen Köln (2022), ETH Zürich |
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| Ankäufe von Sammlungen | Kunsthaus Zürich (Collage, 1970); Graphische Sammlung der Universität Tübingen; ETH Zürich (22 Figuren im Parkhaus, 2021) |
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| Preise & Residenzen | Kunstpreis der Stadt Zürich (2020); Briefmarke der Post (2024) |
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| Presse, Interviews & Filme | Film: Harald Naegeli – Der Sprayer von Zürich (Nathalie David, 2021) · Filmstarts · Zürich Tourismus |
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| Wikipedia | EN Wikipedia |
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| Zukünftiger Wert – Schätzung StreetArtValue | – |
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| Website | – |
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| Instagram | – |
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✓ belegt · – keine Angabe in den Quellen
Mickry3
Zürcher Künstlerinnen-Trio: Nina von Meiss, Dominique Vigne, Christina Pfander · Skulpturen und Installationen
Nina von Meiss (geboren 1978), Christina Pfander (1980) und Dominique Vigne (1981) lernten sich 1997 bis 2001 an der F+F Schule für Kunst und Mediendesign in Zürich kennen und arbeiten seither als Mickry3. Ihre Skulpturen, Installationen und Bilder mischen Alltagsgegenstände, Comic und Konsumkitsch – humorvoll, oft subversiv, immer von Hand gemacht.
In Zürich gehören ihre Werke zum Stadtbild: Love is the Message im Rosengarten (2014–2019), Kunst am Bau für die Schulanlage Schütze (2019) und für das Rathausprovisorium (2023). Ausgestellt haben sie im Migros Museum für Gegenwartskunst (2023), im Helmhaus und im Museum Haus Konstruktiv (2022) und im Kunstmuseum Solothurn (2023); ausgezeichnet wurden sie mit dem Kiefer Hablitzel Preis (2005) und einem Anerkennungspreis der UBS Kulturstiftung (2024).
Auf dem Markt: Werke werden über Galerien wie Groeflin Maag, Barbarian Art Gallery und Galerie Käsermann verkauft; öffentliche Sammlungen sind unter anderem das Kunsthaus Zürich und das MAK in Wien.
Wände, Züge & öffentliche Werke: Öffentliche Werke in Zürich: «Love is the Message», Rosengarten (2014–2019); Schulanlage Schütze (2019); Rathausprovisorium (2023). (Quelle)
Steckbrief
| Geboren | Nina von Meiss 1978, Christina Pfander 1980, Dominique Vigne 1981 |
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| Wohnt in | Zürich |
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| Aktiv seit | – |
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| Medien | - ✓ Zeichnungen
- – Leinwände
- – Murals
- ✓ Skulpturen
- – Toys
- – Filme
- – Möbel
- ✓ Bücher
- – Grafik
- ✓ Objekte
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| Ausbildung | F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Zürich (1997–2001) |
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| Galerien | Groeflin Maag Galerie · Barbarian Art Gallery · Galerie Käsermann |
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| Früher bei | – |
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| Zusammenarbeiten | – |
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| Museen & Institutionen | Migros Museum für Gegenwartskunst (2023), Kunstmuseum Solothurn (2023), Helmhaus Zürich (2022), Museum Haus Konstruktiv (2022), Museum Sankturbanhof Sursee (2024) |
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| Ankäufe von Sammlungen | Kunstsammlung der Stadt Zürich, Kanton Zürich, Kunsthaus Zürich, MAK Wien, Hauser & Wirth Collection |
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| Preise & Residenzen | UBS Kulturstiftung (2024), Werkbeitrag Kanton Zürich (2000, 2003, 2022), Kiefer Hablitzel Preis (2005), Cité des Arts Paris (2004) |
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| Presse, Interviews & Filme | Limmattaler Zeitung: 20 Jahre Mickry 3 · Limmattaler Zeitung: Dominique Vigne |
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| Wikipedia | – |
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| Zukünftiger Wert – Schätzung StreetArtValue | – |
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| Website | mickry3.net |
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| Instagram | @mickry3 |
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✓ belegt · – keine Angabe in den Quellen
Takit (Upper Class)
Zürcher Graffiti-Writer · Mitgründer der Crew Upper Class (1990)
An einem heißen Julitag 1990 gründeten die Zürcher Writer Takit und Moniak eine neue Crew; Lord, Zombie und Zimtik kamen dazu, und Upper Class war geboren. 1992 wurde Mode 2 aus London und Paris sechstes Mitglied. Mit ihrem Sinn für Details und Perfektion erwarb sich die Crew in den 1990ern einen internationalen Ruf und hinterließ Werke in über einem Dutzend Ländern – in Europa, in New York und Florida, in Brasilien und Ecuador. 20 Minuten nannte sie die wichtigste Graffiti-Crew Zürichs.
Zum 20-Jahr-Jubiläum wurde Upper Class zum Modelabel: Am 3. September 2010 eröffnete an der Spitalgasse 5 in Zürich der erste Streetwear-Concept-Store; seit 2014 setzt die Marke auf japanischen Denim.
Auf dem Markt: Unsere Quellen belegen keine Verkäufe einzelner Werke; die Marke Upper Class verkauft Streetwear und Denim.
Wände, Züge & öffentliche Werke: Mit Upper Class: Werke in über einem Dutzend Ländern in Europa, den USA (New York, Florida), Brasilien und Ecuador. (Quelle)
Steckbrief
| Geboren | – |
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| Wohnt in | Zürich |
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| Aktiv seit | Crew gegründet Juli 1990 |
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| Medien | - – Zeichnungen
- – Leinwände
- ✓ Murals
- – Skulpturen
- – Toys
- – Filme
- – Möbel
- – Bücher
- – Grafik
- ✓ Merchandise
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| Ausbildung | – |
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| Galerien | – |
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| Früher bei | – |
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| Zusammenarbeiten | Upper Class: Moniak, Lord, Zombie, Zimtik; Mode 2 (ab 1992) |
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| Museen & Institutionen | – |
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| Ankäufe von Sammlungen | – |
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| Preise & Residenzen | – |
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| Presse, Interviews & Filme | 20 Minuten (2010) |
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| Wikipedia | – |
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| Zukünftiger Wert – Schätzung StreetArtValue | – |
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| Website | upperclass.ch |
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| Instagram | @upperclassjeans |
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✓ belegt · – keine Angabe in den Quellen
Gen Atem
Anton Wettstein, geboren 1967 in Frauenfeld · Züge und Wände seit 1982 · Rammellzee, Zen, «Meditated Vandalism»
Anton Wettstein begann 1982, U-Bahn-Wagen und Wände zu bemalen, und gilt als einer der Pioniere der europäischen Street-Art-Bewegung. Er gründete die Crews Wild Writers und Attacking Vandalism Criminals (AVC) und schuf über 800 öffentliche Werke in New York, Paris, Amsterdam, Berlin, Basel und Zürich. Von 1986 bis 1994 arbeitete er mit Rammellzee an «Art Battle»-Performances aus Buchstabenskulpturen, Musik und Reimen.
1995 zog er sich in ein buddhistisches Kloster zurück, wurde 1999 zum Zen-Priester ordiniert und leitete 2001 bis 2009 ein Meditationszentrum in Zürich. Seither malt er wieder – «Meditated Vandalism», so auch der Titel seines Buchs bei Hatje Cantz (2016). Mit S213 malte er das Christoph-Blocher-Wandbild auf dem Campus Attisholz bei Solothurn (2017), mit über 900 m² damals das größte der Schweiz.
Auf dem Markt: Werke besitzen die Kunstsammlung des Kantons Zürich und die Universität Zürich («Time Frame»), das Historische Museum Baden und das MoE Museum of Emptiness in St. Gallen.
Wände, Züge & öffentliche Werke: Über 800 öffentliche Werke (New York, Paris, Amsterdam, Berlin, Basel, Zürich); Christoph-Blocher-Wandbild, Campus Attisholz, Solothurn (2017, mit S213). (Quelle)
Steckbrief
| Geboren | 27. Oktober 1967, Frauenfeld (Thurgau) |
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| Wohnt in | Herbetswil (Solothurn) |
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| Aktiv seit | 1982 |
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| Medien | - – Zeichnungen
- ✓ Leinwände
- ✓ Murals
- ✓ Skulpturen
- – Toys
- – Filme
- – Möbel
- ✓ Bücher
- ✓ Grafik
- ✓ Musik
- ✓ U-Bahn-Züge
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| Ausbildung | Grafikdesign, Schule für Gestaltung Zürich (heute ZHdK) |
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| Galerien | – |
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| Früher bei | – |
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| Zusammenarbeiten | Rammellzee (1986–1994); S213; Miriam Bossard; Stephan Wittwer, Irène Schweizer, Christy Doran |
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| Museen & Institutionen | Gezeigt in New York, Paris, Amsterdam, Berlin, Zürich, Bregenz, Istanbul und Tokio |
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| Ankäufe von Sammlungen | Kunstsammlung Kanton Zürich, Universität Zürich, Historisches Museum Baden, MoE Museum of Emptiness (St. Gallen), Campus Attisholz |
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| Preise & Residenzen | – |
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| Presse, Interviews & Filme | – |
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| Wikipedia | EN Wikipedia |
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| Zukünftiger Wert – Schätzung StreetArtValue | – |
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| Website | – |
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| Instagram | – |
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✓ belegt · – keine Angabe in den Quellen
Cristian Andersen
Geboren 1974 in Dänemark · lebt in Zürich · Sprühfarbe, UV-Drucke, Keramik
Cristian Andersen, 1974 in Dänemark geboren, lebt und arbeitet in Zürich. Er arbeitet mit Sprühfarbe und digitaler Fotomontage und bedient sich bei Zeichen und Symbolen aus Kunst und Popkultur. Für seine Bilder druckt er im UV-Direktdruck auf Alltagsmaterialien wie Betonplatten und Pavatexplatten – eine Technik ähnlich dem Siebdruck, aber mit feineren Abstufungen.
Neben den Bildern entstehen große gegossene Keramikskulpturen und Arbeiten in Bronze. Gezeigt wurde sein Werk unter anderem vom Public Art Fund in New York, in der Avlskarl Gallery in Kopenhagen, an der Weltausstellung 2012 in Shanghai und am Artforum Berlin; 2019 war er an der Weiertal Biennale und an «Gasträume», der Zürcher Ausstellung für Kunst im öffentlichen Raum, beteiligt.
Auf dem Markt: Die Upstream Gallery in Amsterdam zeigt ihn seit 2004 regelmäßig; die Edition VFO in Zürich gab 2019 vier UV-Drucke heraus (Auflage 25) zu je 400 Franken.
Wände, Züge & öffentliche Werke: Kunst im öffentlichen Raum: Public Art Fund, New York; «Gasträume – Kunst im öffentlichen Raum», Zürich (2019). (Quelle)
Steckbrief
| Geboren | 1974, Dänemark |
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| Wohnt in | Zürich |
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| Aktiv seit | – |
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| Medien | - – Zeichnungen
- ✓ Leinwände
- – Murals
- ✓ Skulpturen
- – Toys
- – Filme
- – Möbel
- – Bücher
- – Grafik
- ✓ Drucke
- ✓ Digitale Kunst
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| Ausbildung | – |
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| Galerien | Upstream Gallery · Bolte Lang |
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| Früher bei | – |
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| Zusammenarbeiten | – |
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| Museen & Institutionen | Public Art Fund (New York), World Expo 2012 (Shanghai), Kunsthaus Glarus, Weiertal Biennale (2019) |
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| Ankäufe von Sammlungen | – |
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| Preise & Residenzen | Mehrere Schweizer und dänische Preise und Stipendien |
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| Presse, Interviews & Filme | NZZ: An Schnittstellen |
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| Wikipedia | – |
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| Zukünftiger Wert – Schätzung StreetArtValue | – |
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| Website | cristianandersen.com · Edition VFO |
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| Instagram | @andersen.cristian |
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✓ belegt · – keine Angabe in den Quellen